Hermetische Gesetze: Was hat es damit auf sich? Das erfährst du in diesem Blogbeitrag! Zudem klären wir dich darüber auf, wie du diese für dich nutzen kannst!

Die Prinzipien werden auch universelle Gesetze oder auch geistige Gesetze genannt und stammen aus der griechischen Mythologie. Die 7 Gesetze beschreiben eine Lebensphililophie mit der du zum Schöpfer deines Leben wirst. Wenn du diese richtig anwendet, arbeitet das Leben für dich.

Das Gesetz der Schöpung besagt, dass alles in deinem Leben durch deine Gedanken erschaffen wurde. Demnach ist deine äußere Welt ein Spiegelbild deiner inneren Welt. Jeder deiner Gedanken ist ein Schöpfungsprozess durch den du die Welt in der du lebst beeinflusst. Ob diese Welt gut oder schlecht für dich ist, hängt maßgeblich von der Qualität deiner Gedanken ab. Alles materielle, was du im Außen siehst, hat immer den Ursprung im Geist. Durch deine geistige Einstellung formst du die Realität, in der du lebst. Viele Menschen versuchen ihr Leben zu verändern, indem sie äußere Umstände verändern z.B. neuer Partner, neuer Job, neue Wohnung etc. Die tatsächliche Veränderung tritt jedoch erst in Kraft, wenn sich der innere Geist verändert. 

Wir sind alle Teil eines kollektiven Bewusstenseins und können durch unsere Gedanken das kollektive Bewusstsein beeinflussen. Andersrum funktioniert es ebenfalls, dass wir durch das kollegktive Bewusstsein beeunflusst werden können. Das folgende Beispiel macht diesen Einfluss deutlich.

Beispiel: Wenn du in einem Umfeld lebst, indem bestimmte Meinungen stark verbreitet sind und von den meisten Menschen vertreten werden, wirst du diese mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls übernehmen. Wähle also dein Umfeld bewusst, damit du nur Positives in dich aufnimmst. Das kollektive Bewusstsein geht aber weit darüber hinaus, weil es die ganze Menschheit betrifft.

Gesetz der Schöpfung kurz zusamengefasst: Was du denkst, erschafft deine Realität.

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#2 Hermetische Gesetze: Das Gesetz der Ursache und Wirkung bzw. Kausalität („Karma“)

Hierbei handelt es sich um etwas, was die Physik schon lange kennt: Jede Wirkung hat eine Ursache. Es gibt keine Zufälle. Menschen sprechen von einem Zufall, wenn sie sich die Ursache einer Wirkung nicht erklären können. Alles was passiert, hat einen Grund. Jeder Gedanke, jedes Gefühl und jedes Handeln löst eine Wirkung aus. Ist diese gut oder schlecht für dich? Das hängt wiederum von dir ab!

Eine verbreitete Redewendung unterstreicht dieses Prinzip: Du erntest, was du sähst. Wenn du liebevoll durch die Welt gehst, wirst du keinen Hass ernten.

Ab besten nutzt du dieses hermetische Gesetz für dich, indem du andere Menschen so behandelst, wie du ebenfalls behandelt werden möchtest.

Beispiel: Jemand ist in der Schule sehr gemein zu seinen Mitschülern und mobbt aktiv andere. Nach der Schule passiert ihm das gleiche in seinem Ausbildungsbetrieb. Er durchlebt also den gleichen Schmerz, den er selbst bei anderen Menschen versursacht hat. Diese Person ging also mit einer negativen Energie durch die Schulzeit. Diese kam wie ein Boomerang als Azubi wieder zurück.

Dieses hermetische Gesetz kann auch als Karma verstanden werden.

Gesetz der Kausalität kurz zusamengefasst: Alles was du tust, hat eine Wirkung zur Folge.

#3 Hermetische Gesetze: Das Gesetz der Anziehung bzw. Resonanz

Das Gesetz der Anziehung ist wohl das bekannteste von den universellen bzw. hermetischen Gesetzen.

So wie im Innen, so auch im Außen. Deine äußere Welt ist auch hier ein Spiegelbild deiner inneren Welt. Du nimmst deine Umwelt so wahr, wie du dich selbst in deiner inneren Welt wahrnimmst. Wenn du im Inneren in Harmonie bist, dann ist es ebenfalls deine äußere Welt. Unsere Gedanken ziehen entsprechende Situationen und Menschen in unser Leben.

Gehen wir liebevoll durch die Welt, werden andere liebvolle Menschen auf uns aufmerksam. Beschweren wir uns immer über das Leben und sind negativ, ziehen wir ebenfalls negative Menschen & Situationen wie Magnete an.

Ein Beispiel aus unserer Coaching-Praxis: Ein Klient war in seiner Beziehung immer eifersüchtig und hatte Angst, dass er verlassen wird. Dieses Thema war fast täglich präsent. Die schlechte Stimmung wirkte sich auf beide Personen aus. Es waren nicht die äußeren Umstände die dafür sorgten, dass die Sitation angespannt war, sondern die Einstellung des ängstlichen Klienten. Diese negative Energie wirkte sich negativ auf die gesamte Partnerschaft aus und spiegelte seine innere Welt wieder. Der Partnerin wurde die zunehmende Negativität zu viel und beendete mit der Zeit die Beziehung.

Die Angst ist also durch das eigene Fühlen und dem daraus resultierenden Verhalten Relität geworden.

Gesetz der Anziehung kurz zusamengefasst: Gleiches zieht Gleiches wie ein Magnet an. Positives zieht Positives an. Negatives zieht Negatives an.

#4 Hermetische Gesetze: Das Gesetz der Polarität bzw. Gegensätze

Es gibt im Universum immer zwei Gegensätze bzw. Gegenpole. Durch diese Polaritäten ist es möglich, Sachverhalte einzuordnen. Die beiden Gegenpole sind im Grunde das Gleiche. Das wird durch die folgenden Beispiele deutlich:

  • Liebe und Hass sind beides Gefühle
  • Wärme und Kälte sind beides Temperaturen
  • Gesundheit und Krankheit sind beides körperliche und geistige Zustände

Wenn du arm oder krank bist, existiert gleichzeitig das potenzial reich und gesund zu sein. 

Hierbei gibt es pauschal kein besser oder schlechter, weil es immer von der Betrachtungsweise und Bewertung des Menschen abhängt. Hierbei ist eine spannende Tatsache, dass oft Geschehnisse, die wir zuerst als negativ bewerten im Nachhnein als Positiv interpretiert werden können.

Ein Beispiel aus unserer Coaching-Praxis: Eine Klientin verlor ihren Job und ist dadurch in eine andere Stadt gezogen. Durch diesen Vorfall hat sie Ihren Partner kennengelernt, mit dem sie eine erfüllte Beziehung pflegt. Wäre die Kündigung nie passiert, würde es diese Partnerschaft nicht geben. Zuerst hatte sie die Kündigung als Pech wahrgenommen. Heute bezeichnet sie es als Glück.

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#5 Hermetische Gesetze: Das Gesetz des Rhythmus bzw. Kreislauf

Dieses hermetische Gesetz besagt, dass alles im Universum in seinem eigenen Rhythmus ist. Nach einem Hoch kommt ein Tief, nach einem Aufschwung folgt ein Abschwung, nach einem Tag folgt die Nacht, nach dem Leben kommt der Tod und so weiter … 

Wenn wir uns dieses Gesetzt verinnerlichen, wissen wir genau, dass nach schlechten Tagen auch wieder gute Tage kommen. Wichtig ist, dass wir hier ein starkes Vertrauen in uns selbst und in das Leben entwickeln, damit wir positiv in die Zukunft schauen können. Weil wir besonders in Krisen ins Zweifeln kommen. 

Wenn jemand das Gesetz nicht versteht und ohne Vertrauen in das Leben mit keinem einer Krise konfrontiert wird, besteht die Gefahr, dass die ,,negativen“ Emotionen überhand gewinnen. Die Folge wird sein, dass der mentale und körperliche Zustand der Person schlechter wird und sich das Leben in eine ungewünschte Richtung entwickelt.

Hier wird deutlich, dass sich das Leben in einer ständigen Veränderung befindet. Daher macht es keinen Sinn sich krampfhaft an vergangene Zustände zu klammern. Wer loslässt und nicht an allem im Leben festhält lebt wesentlich entspannter. 

Beispiel: wenn eine krise da ist, hat x vertrauen, weil er weiß es kommen bessere zeiten. und so kommt es dann auch. 

#6 Hermetische Gesetze: Das Gesetz der Schwingung

Alles ist Energie. Alles ist in ständiger Schwingung bzw Bewegung. Die Welt steht nie still. Zudem schwingst du je nach Gefühlszustand in einer hohen oder niedrigen Frequenz. Gefühle wie Liebe, Freude und Dankbarkeit schwingen auf einer viel höheren Frequenz als beispielsweise Angst, Wut und Trauer.

Je nach Frequenz befindest du dich entweder in einem Gefühl von Mangel oder Fülle und sendest diese Schwingungen auch aus. Dadurch wird die gleiche Energie auch von dir angezogen.

Auch hier ist wieder gut erkennbar, dass sich das Leben in einer ständigen Veränderung befindet. Wichtig ist nur, dass du versuchst, so häufig wie möglich positive Emotionen zu fühlen, um dich in hochschwingenden Frequenzen zu befinden.

#7 Hermetische Gesetze: Das Gesetz des Geschlechts bzw. der Einheit

Unabhängig von deinem biologischen Geschlecht hasst du männnliche und weibliche Energien in dir. Du braucht sowohl die männlichen als auch die weiblichen Energien, um schöpferisch tätig zu sein. 

Beide Energien sind gleich wertvoll und wichtig. Hier gibt es kein besser oder schlechter. Wichtig ist, dass beide Energien in Balance sind. Beides bildet eine Einheit, wie beispielsweise Ying und Yang.

Unter der männlichen Energie sind beispielsweise die folgenden Punkte zu verstehen: 

  • Dominanz
  • Zielstrebigkeit
  • Aktivität
  • Leistung

Weibliche Energien werden durch die folgenden Eigenschaften definiert: 

  • Intuition
  • Vertrauen
  • Gelassenheit
  • Harmonie

Was wir durch die universellen Gesetze lernen können

Die hermetische Gesetze fließen ineinander über und ergänzen sich gegenseitg. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine positive Denk- und Handlungsweise ebenfalls positive Ergebnisse erzuegen werden. Du bist selbst Schöpfer deines Lebens und hast es selbst in der Hand, in welche Richtung du dich entwicklen wirst.

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