In diesem Artikel beschreiben wir nochmal kurz, was Spiritualität bedeutet und wie du deine eigene Spiritualität im Alltag mehr ausleben kannst.

Was genau Spiritualität für uns bedeutet und was die Unterschiede zur Esoterik sind, haben wir bereits in diesem Artikel beschrieben. Kurz zusammengefasst bedeutet für uns Spiritualität, dass du bereits alles in dir hast, um ein glückliches Leben zu erschaffen. Spirituelle Menschen gehen mit dem Bewusstsein durch die Welt, dass sie immer die Verantwortung (und dadurch auch die Macht) haben, um sich ihr Leben so zu erschaffen, wie sie es sich wünschen. Spiritualität ist also laut unserer Meinung ein bewusster und reflektierter Lebensstil, der mit einer positiven Grundeinstellung zum Leben einhergeht.

spiritual love to go Podcast: Die eigene Spiritualität im Alltag ausleben

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Mehr Spiritualität im Alltag mit Routinen

Mit bewussten Routinen schaffst du es deine Spiritualität im Alltag mehr und mehr auszuleben. Routinen bzw. Gewohnheiten sind automatisierte Handlungsabläufe, über die wir nicht bewusst nachdenken.

Wann hast du dich das letzte Mal auf das Gehen, Binden deiner Schnürsenkel oder Betätigen eines Lichtschalters konzentriert? Wir machen es automatisch und denken nicht bewusst darüber nach.

Wenn du schonmal versucht hast, alte Muster zu durchbrechen, hast du bestimmt die Erfahrung gemacht, dass du wieder rückfällig geworden bist. Hier kannst du unmissverständlich die Macht von Gewohnheiten erkennen! Dies machen wir uns zum Vorteil, wenn wir bewusste bzw. spirituelle Routinen integrieren. Wir empfehlen die folgenden Tipps, die dir am besten gefallen, als Routine in deinen Alltag einzubauen, damit es dir ein bewusster Lebensstil immer leichter fällt.

Tipp 1: Meditation

Meditieren ist eine wundervolle und sehr einfache Tätigkeit, mit der du deine Spiritualität im Alltag ausleben kannst. Hierbei kannst du nichts falsch machen! Einfach mal das Smartphone und andere Ablenkungen bewusst zur Seite legen, die Augen schließen und im Moment zur Ruhe kommen.

Du kannst ganz still für dich meditieren, oder eine geführte Meditation (zum Beispiel auf YouTube) hören.

Alternativ kannst du auch beruhigende Musik ohne Text hören. Das Meditieren wurde schon in vielen wissenschaftlichen Studien untersucht und es bringt nur Vorteile mit sich.

Kurz und knapp ein paar Fakten zusammengefasst: Du lernst dich selbst besser kennen, du findest heraus, was du willst und was dir wichtig im Leben ist. Darüber hinaus bist du resistenter gegen Stress und Konflikte. Du und dein Körper sind mehr in Balance.

Tipp 2: Journaling bzw. Tagebuch schreiben

Journaling bzw. ein Tagebuch führen ist eine schöne Methode, um dein Leben bewusster wahrzunehmen. Wir nehmen uns regelmäßig Zeit, um unsere Erfolge festzuhalten, Dankbarkeit zu praktizieren, Ziele festzulegen, Erkenntnisse zu dokumentieren und Ideen zu entwickeln. 

Beim Reflektieren unserer Gedanken und Erfahrungen legen wir bewusst den Fokus auf das, was schon da ist. So schaffen wir es, uns regelmäßig positiv auszurichten und mit einem starken Vertrauen in uns und das Leben durch den Tag zu gehen. Zudem verlieren wir unsere Ziele nicht aus dem Auge, weil wir uns oft an diese durch das Schreiben erinnern. Und uns wird durch das Festhalten kleiner Fortschritte und Erfolge regelmäßig bewusst, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Vor allem beim Meditieren kann es enorm hilfreich sein, ein Notizbuch in greifbarer Nähe zu haben. Viele Ideen sind uns schon wie aus dem Nichts beim Meditieren gekommen. Es wäre ärgerlich, wenn wir diese nicht sofort notiert und kurze Zeit später wieder vergessen hätten. 

Tipp 3: Vision Board erstellen

Ein Vision Board ist ebenfalls eine schöne Methode, um deine Spiritualität im Alltag auszuleben! Was genau ein Vision Board ist, sowie eines unserer persönliches Vision Boards als Vorlage findest du in diesem Artikel.

Was ein Vision Board ausmacht sind Affirmationen, inspirierende Sprüche, Zitate und Bilder. Diese kannst du für dich nutzen, um regelmäßig an deine Wünsche und Ziele erinnert zu werden. Zudem helfen sie dir beim Visualisieren.

Es muss aber nicht zwangsläufig ein Vision Board in Form einer Pinnwand sein. Du kannst deine Bilder und Texte auch in deiner Wohnung verteilen, um motiviert und inspiriert zu bleiben.

Tipp 4: Bücher lesen bzw. Hörbücher hören

Bücher sind eine sehr schöne Möglichkeit, um dir regelmäßig die Dosis Spiritualität zu verabreichen, die dir guttut!

Bücher erweitern den Horizont, erweitern dein Wissen und vermitteln dir neue Sichtweisen auf alle möglichen Themen in dieser Welt! Es gibt nahezu unendlich viele Werke zum Thema Spiritualität und einem bewussten Lebensstil.

Wir persönlich bevorzugen Hörbücher, weil wir es sehr schön finden, es sich am Abend mit einer Tasse Tee gemütlich zu machen und das Wissen von inspirierenden Persönlichkeiten zu verschlingen!

Tipp 5: Erschaffe dein bestes Umfeld

,,Zeig mir deine Freunde und ich sag dir wer du bist“ und ,,Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du dich die meiste Zeit umgibst“ sind Redewendungen mit einer großen Portion Wahrheit.

Du hast dir dein Umfeld bewusst ausgesucht und kannst dich jeden Tag neu entscheiden. Such dir bewusst die Menschen aus, die dich in deinem Vorhaben unterstützen und dir dieses nicht ausreden wollen. Am besten sind es Menschen, die genau das wollen, was auch du willst. Oder es sind Menschen, die bereits das erreicht haben, was du ebenfalls erreichen möchtest.

Wir sagen nicht, dass du den Kontakt zu deinen bisherigen Freunden und zur Familie abbrechen sollst. Wir wollen dich einfach nur dazu einladen bestimmte Themen mit bestimmten Menschen zu besprechen, die deine Begeisterung teilen und ermutigen am Ball zu bleiben!